Beiträge von Reinhard

    Moin liebe Kochfreunde!

    Heute tauchen wir tief in die texanische Tradition ein. Vergesst alles, was ihr über "Chili mit Bohnen und Mais" wisst – wir bereiten eine echte "Bowl of Red" zu. Das Geheimnis dieses Gerichts liegt nicht in einer Gewürzmischung aus der Tüte, sondern in der handgemachten Paste aus vier verschiedenen mexikanischen Chilisorten: Guajillo, Ancho, Pasilla und Arbol.

    Diese Kombination liefert eine unglaubliche Komplexität aus Frucht, dezenter Schärfe und rauchiger Tiefe. Das Rezept ist auf eine große Menge ausgelegt, denn wie wir alle wissen: Ein echtes Chili schmeckt aufgewärmt oder nach dem Einfrieren fast noch besser!


    Die Zutatenliste (Große Portion zum Einfrieren)

    Für die Chili-Basis:

    • 2,5 kg Rindfleisch (ideal: Rinderwade oder gut marmorierter Nacken), in 2 cm Würfel geschnitten.
    • 4 Guajillo Chilis (mild & fruchtig)
    • 4 Ancho Chilis (süßlich & dunkel)
    • 4 Pasilla Chilis (würzig & rauchig)
    • 4-6 Arbol Chilis (für die ordentliche Schärfe – je nach Gusto)

    Für den Topf:

    • 3 große Zwiebeln, fein gewürfelt
    • 6-8 Knoblauchzehen, gehackt
    • 1,5 Liter hochwertiger Rinderfond
    • 2 EL Kreuzkümmel (Cumin), frisch gemörstert
    • 1 EL getrockneter Oregano (am besten mexikanischer)
    • 1 TL Korianderpulver
    • 2 EL Masa Harina (oder 3 fein zerbröselte Tortillachips zum Binden)
    • 1 Stück dunkle Schokolade (min. 70% Kakao)
    • Salz & schwarzer Pfeffer
    • Butterschmalz oder Öl zum Anbraten

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    1. Das Chili-Extrakt (Die Paste)

    Zuerst bereiten wir das Herzstück vor. Entferne die Stiele und (wer es nicht ganz so scharf mag) die Kerne aus allen getrockneten Chilis.

    • Rösten: Erhitze eine Pfanne ohne Fett und röste die Chilistücke ca. 30–60 Sekunden pro Seite an, bis sie intensiv duften. Pass auf, dass sie nicht schwarz werden, sonst werden sie bitter!
    • Hydrieren: Lege die gerösteten Chilis in eine Schüssel und übergieße sie mit kochendem Wasser. 20 Minuten ziehen lassen.
    • Mixen: Gib die weichen Chilis mit etwa 150 ml des Einweichwassers in einen Standmixer und püriere alles zu einer glatten, tiefroten Paste.

    2. Das Fleisch versiegeln

    Erhitze das Butterschmalz in einem schweren Bräter (Gusseisen ist hier König). Brate die Fleischwürfel portionsweise scharf an. Das Fleisch sollte eine dunkle Kruste bekommen. Nimm es danach heraus und parke es auf einem Teller.

    3. Das Aromen-Fundament

    Im Bratensatz werden nun die Zwiebeln glasig gedünstet. Gib nach 5 Minuten den Knoblauch, Kreuzkümmel, Oregano und Koriander hinzu. Röste die Gewürze kurz mit, bis ihr Aroma die ganze Küche füllt.

    4. Die Vereinigung

    Lösche die Zwiebel-Gewürz-Mischung mit einem Schluck Rinderfond ab und kratze den Bratensatz vom Boden. Gib das Fleisch inklusive des Fleischsaftes und deine selbstgemachte Chilipaste hinzu. Alles gut vermengen.

    5. Das lange Schmoren (Low & Slow)

    Gieße den restlichen Rinderfond an, bis das Fleisch gerade so bedeckt ist. Lasse das Chili einmal aufwallen und schalte dann auf kleinste Stufe zurück.

    • Zeit: Deckel drauf und für mindestens 3 Stunden sanft köcheln lassen.
    • Garpunkt: Das Chili ist fertig, wenn das Fleisch bei leichtem Druck mit der Gabel fast von allein zerfällt.

    6. Das Finish

    Rühre jetzt das Masa Harina (oder die Chipskrümel) mit etwas Wasser glatt und gib es in den Topf – das bindet die Sauce und gibt den typischen Maisgeschmack. Wirf das Stück Schokolade hinein für einen tollen Glanz und Tiefe. Schmecke alles kräftig mit Salz und Pfeffer ab.


    Serviervorschlag & Aufbewahrung

    Traditionell serviert man die "Bowl of Red" mit etwas saurer Sahne, frischem Koriander, Limettenspalten und vielleicht ein paar Jalapeños.

    Tipp zum Einfrieren: Portionier das Chili in Gefrierbeutel, streich diese flach aus und frier sie ein. So tauen sie extrem schnell auf, wenn dich der Heißhunger packt!

    Viel Spaß beim Nachkochen und postet eure Ergebnisse!

    Euer Reinhard

    Moin Leute, im letzten Beitrag habe ich ja gezeigt, wie ich aus den 3 Kilo Kalbsknochen meine Grundbasis gekocht habe. Jetzt steht der Topf (oder die Gläser) im Kühlschrank und die Masse ist fest wie Wackelpudding. Genau so wollen wir das! Das ist pures Kollagen und Geschmack.

    Aber man löffelt das Zeug ja nicht pur. Deshalb zeige ich euch heute, wie ich diese Basis in vier verschiedene Richtungen weiterverarbeite. Egal ob für ein schnelles Abendessen oder das feine Steak am Wochenende.

    Das Wichtigste vorab: Das Prinzip des „Montierens“. Egal welche der unten stehenden Saucen ihr macht, der letzte Schritt ist fast immer gleich und sorgt für den Glanz, den man aus dem Restaurant kennt. Wenn die Sauce fertig abgeschmeckt ist, nehmt ihr sie von der Hitze und rührt eiskalte Butterflocken mit dem Schneebesen unter. Die Sauce darf dann nicht mehr kochen! Das bindet leicht und gibt diesen genialen Schmelz auf der Zunge.

    Hier sind meine Favoriten:

    1. Der Klassiker: Rotwein-Schalotten-Jus

    Passt perfekt zu: Rindersteak, Roastbeef oder Lammrücken.

    Das ist die pure Variante, bei der man den Kalbsgeschmack am besten merkt.

    Ihr braucht:

    • 2 Schalotten (fein gewürfelt)
    • 100 ml Rotwein (den gleichen, den ihr zum Trinken dazu serviert)
    • ca. 150 ml meiner Saucenbasis (Grundfond)
    • 1 EL kalte Butter
    • Salz & frischen Pfeffer

    So mach ich’s:

    1. Schalotten in einer Pfanne in etwas Butter glasig dünsten (nicht braun werden lassen).
    2. Mit dem Rotwein ablöschen und „reduzieren“ lassen – also so lange kochen, bis fast keine Flüssigkeit mehr da ist und es sirupartig wird. Das konzentriert den Weingeschmack.
    3. Jetzt die Saucenbasis (das Gelee) dazu geben und aufkochen, bis alles flüssig ist.
    4. Herd aus, kalte Butter einrühren („montieren“), mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.

    2. Die Cremige: Champignon-Rahm-Sauce (Ohne Mehl!)

    Passt perfekt zu: Schweinemedaillons, Schnitzel, Spätzle oder einfach über Nudeln.

    Der Hammer hierbei ist: Durch die Gelatine in unserer Knochen-Basis wird die Sahne sämig, ohne dass wir Mehl oder Stärke brauchen. Das schmeckt viel leichter und intensiver.

    Ihr braucht:

    • 250 g frische Champignons (in Scheiben)
    • 1 kleine Zwiebel (gewürfelt)
    • 100 ml Sahne
    • 2–3 EL (oder Würfel) der Saucenbasis
    • Frische Petersilie

    So mach ich’s:

    1. Pilze in der Pfanne richtig scharf anbraten, bis sie Farbe haben. Dann erst die Zwiebeln dazu (sonst verbrennen die Zwiebeln, bevor die Pilze braun sind).
    2. Die Saucenbasis direkt in die heiße Pfanne geben und schmelzen lassen.
    3. Sahne angießen und alles bei mittlerer Hitze einköcheln lassen, bis die Sauce die gewünschte Dicke hat.
    4. Petersilie rein, Salz, Pfeffer – servieren.

    3. Die Edle: Pfeffer-Cognac-Sauce

    Passt perfekt zu: Rinderfilet oder Entrecôte.

    Wenn es mal etwas besonderes sein soll.

    Ihr braucht:

    • 1 EL Grüne Pfefferkörner (aus dem Glas, abgetropft)
    • 4 cl Cognac oder Weinbrand
    • 100 ml Sahne
    • 100 ml Saucenbasis

    So mach ich’s:

    1. Butter in die Pfanne, Pfefferkörner dazu und mit dem Kochlöffel leicht andrücken, damit die Schärfe rauskommt. Kurz anbraten.
    2. Mit dem Cognac ablöschen und fast verkochen lassen (Vorsicht Nase – die Dämpfe sind stark!).
    3. Saucenbasis und Sahne gleichzeitig dazu kippen.
    4. Einkochen lassen, bis es sämig ist. Hier braucht ihr meist kaum noch Salz, da der Pfeffer und der Fond genug Power haben.

    4. Meine "Geheimwaffe" (Der Flavor Booster)

    Einsatzgebiet: Bolognese, Gulasch, Schmorgerichte.

    Ich mache oft gar keine extra Sauce daraus, sondern nutze die Basis als natürlichen Geschmacksverstärker. Da wir sie ohne Salz gekocht haben, ist sie pure Konzentration.

    • Bolognese-Hack: Wenn die Bolognese vor sich hin köchelt, werfe ich einen Eiswürfel meiner gefrorenen Sauce rein. Das gibt einen Fleischgeschmack („Umami“), den man mit Hackfleisch allein nie hinbekommt.
    • Gulasch-Retter: Wenn das Gulasch am Ende zu dünnflüssig ist -> zwei Löffel der Basis rein. Die natürliche Gelatine bindet die Sauce sofort ab und macht sie glänzend, ohne den Geschmack zu verfälschen (wie es bei Saucenbinder oft passiert).

    Viel Spaß beim Nachkochen und Experimentieren! Wenn ihr Fragen habt, schreibt’s einfach drunter.

    Gruß, Reini

    Moin zusammen, heute geht es mal nicht an den Grill, sondern an den großen Kochtopf. Ich habe 3 Kilo frische Kalbsknochen mit ordentlich Fleischresten von einem Freund ergattert. Statt Pulver aus der Tüte koche ich mir daraus meinen Saucen-Grundstock für die nächsten Monate selbst. Das Ziel ist eine tiefdunkle, glänzende Sauce, die im kalten Zustand fast wie Wackelpudding ist (ein Zeichen für echtes Handwerk!). Es braucht zwar etwas Zeit, aber der Geschmack ist durch nichts zu ersetzen. Hier ist meine Anleitung, wie ihr aus Knochen und Wasser pures Gold macht.

    Zutatenliste:

    • Die Basis:
      • 3 kg Kalbsknochen (am besten klein gehackt und mit Fleischresten)
      • Wasser (kalt, ca. 4–5 Liter zum Aufgießen)
      • Etwas Rapsöl oder Butterschmalz zum Anbraten
    • Das Röstgemüse:
      • 2 Pakete Suppengemüse (Möhren, Sellerie, Lauch)
      • 3 große Zwiebeln (halbiert, mit Schale – das gibt Farbe!)
      • 2–3 EL Tomatenmark
    • Die Flüssigkeit & Aromen:
      • 1 Flasche trockener Rotwein (z.B. Cabernet Sauvignon oder Merlot – nehmt einen, der euch auch schmeckt!)
      • 3 Lorbeerblätter
      • 1 EL schwarze Pfefferkörner (ganz)
      • 4–5 Wacholderbeeren (angedrückt)
      • 2–3 Pimentkörner
      • Ein paar Zweige frischer Thymian oder Rosmarin
      • Wichtig: Kein Salz am Anfang! Das kommt erst ganz zum Schluss, wenn die Sauce fertig reduziert ist.

    Schritt-für-Schritt Anleitung:

    1. Vorbereitung & Rösten (Der Ofen macht die Arbeit) Heizt den Backofen auf 200°C Umluft (oder 220°C Ober-/Unterhitze) vor. Verteilt die Kalbsknochen auf einem tiefen Backblech oder in einer großen Bratreine. Schiebt die Knochen für ca. 45 bis 60 Minuten in den Ofen. Sie sollen dunkelbraun werden und schön brutzeln, aber nicht schwarz verbrennen. Das sorgt für die Röststoffe und den kräftigen Geschmack.

    2. Gemüse schneiden Während die Knochen rösten, wascht ihr das Suppengemüse. Ihr müsst es nicht schälen, einfach grob in walnussgroße Stücke schneiden.

    3. Der Topf-Ansatz (Farbe ins Spiel bringen) Nehmt euren größten Topf. Gebt etwas Öl hinein und röstet das Gemüse und die halbierten Zwiebeln (Schnittfläche nach unten) scharf an, bis sie Farbe bekommen. Jetzt kommt das Tomatenmark dazu. Röstet es kurz mit an, bis es am Topfboden ansetzt. Der Trick: Löscht das Ganze mit einem Schluck Rotwein ab, rührt den Bodensatz los und lasst es wieder fast verkochen. Wiederholt das 2-3 Mal mit dem Rotwein. Das gibt der Sauce später die tiefdunkle Farbe.

    4. Hochzeit: Knochen treffen Gemüse Holt die Knochen aus dem Ofen und gebt sie in den Topf zum Gemüse. Wichtig: Kippt das Fett vom Backblech weg, aber löst den braunen Bratensatz auf dem Blech mit etwas Wasser oder Wein und kippt diese Flüssigkeit unbedingt mit in den Topf. Das ist Geschmack pur!

    5. Aufgießen und Köcheln Füllt den Topf mit kaltem Wasser auf, bis alle Knochen gut bedeckt sind. Lasst alles einmal aufkochen. Dabei entsteht grauer Schaum an der Oberfläche (Eiweiß). Schöpft diesen mit einer Kelle ab, damit die Sauce klar bleibt. Jetzt dreht ihr die Hitze runter. Es soll nur noch ganz leicht blubbern (simmern). Deckel leicht schräg auflegen und mindestens 4–5 Stunden köcheln lassen. Je länger, desto mehr Gelatine löst sich aus den Knochen.

    6. Gewürze Die Gewürze (Pfeffer, Lorbeer, Kräuter etc.) gebt ihr erst in der letzten Stunde der Kochzeit dazu. So verkochen die feinen Aromen nicht.

    7. Passieren (Filtern) Gießt die Flüssigkeit vorsichtig durch ein feines Sieb in einen anderen Topf oder eine Schüssel. Drückt das Gemüse im Sieb nicht zu stark aus, sonst wird die Sauce trüb. Wenn ihr es ganz fein wollt, legt ein sauberes Küchentuch (Passiertuch) in das Sieb.

    8. Abkühlen & Entfetten Lasst den Fond abkühlen und stellt ihn dann über Nacht in den Kühlschrank oder an einen sehr kalten Ort. Am nächsten Morgen werdet ihr sehen: Die Flüssigkeit ist fest geliert (wie Wackelpudding) und oben hat sich eine feste, weiße Fettschicht gebildet. Diese Fettschicht könnt ihr nun ganz einfach mit einem Löffel abheben und entsorgen. Darunter habt ihr euren reinen, dunklen Fond.


    Lagerung & Haltbarkeit:

    Ihr habt jetzt eine perfekte Basis. Hier ist, wie ihr sie aufbewahrt:

    • Im Kühlschrank (Eingeweckt): Den entfetteten Fond noch einmal aufkochen und kochend heiß in sterile Schraubgläser (z.B. Marmeladengläser) füllen. Sofort verschließen und auf den Kopf stellen. Hält sich 4 bis 6 Wochen.
    • Im Gefrierschrank (Portioniert): Da die Sauce im kalten Zustand fest ist, könnt ihr sie in Eiswürfelbehälter füllen und einfrieren. Sobald die Würfel fest sind, füllt sie in einen Beutel um. So habt ihr immer perfekte kleine Portionen für Saucenansätze parat. Hält sich 6 bis 12 Monate.

    Viel Spaß beim Nachkochen!

    Gruß, Reini

    Bayerische Fleischpflanzerl aus dem Ofen


    🕓 Zubereitungszeit:

    ca. 20 Minuten Vorbereitung + 20–30 Minuten Backzeit

    🍽️ Für 4–6 Fleischpflanzerl

    Zutaten:

    • 500 g Hackfleisch (halb Rind, halb Schwein)
    • 1 Brötchen vom Vortag
    • ca. 100 ml lauwarme Milch oder Wasser zum Einweichen
    • 1 mittelgroße Zwiebel
    • 1 Ei (Größe M oder L)
    • 1 TL scharfer Senf
    • ½ TL getrockneter Majoran
    • 2 EL frische Petersilie, gehackt
    • Salz & schwarzer Pfeffer (kräftig!)
    • Optional: etwas frisch geriebene Muskatnuss und/oder etwas Zitronenabrieb
    • Optional: 50–100 g frisches Wurstbrät
    • Butterschmalz oder Öl (zum Dünsten & Einpinseln)

    Zubereitung:

    1. Brötchen vorbereiten:
      Das alte Brötchen in lauwarmer Milch oder Wasser einweichen (ca. 5 Minuten). Anschließend gut ausdrücken.
    2. Zwiebeln andünsten:
      Zwiebel schälen, fein würfeln und in etwas Butterschmalz glasig dünsten. Abkühlen lassen.
    3. Fleischmasse mischen:
      Hackfleisch in eine große Schüssel geben. Brötchen, Zwiebel, Ei, Senf, Majoran, Petersilie und (wenn verwendet) Wurstbrät hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und optional Muskatnuss und Zitronenabrieb kräftig würzen.
    4. Alles gut verkneten:
      Die Masse mit den Händen gründlich vermengen, bis sie eine gut formbare Konsistenz hat.
    5. Pflanzerl formen:
      Mit leicht angefeuchteten Händen 4–6 gleich große Pflanzerl formen (etwa 2–3 cm dick).
    6. Backofen vorheizen:
      Auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft vorheizen.
    7. Backen:
      Die Pflanzerl auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Optional mit etwas Öl oder flüssigem Butterschmalz bepinseln. In den Ofen geben und etwa 20–30 Minuten backen. Nach ca. 15–20 Minuten einmal wenden.
    8. Fertig:
      Wenn die Oberfläche schön gebräunt ist und sie beim Eindrücken leicht nachgeben, sind sie fertig.

    Jede große Soße hat ihre Wurzeln, und so auch diese! Inspiriert von der lebhaften Schärfe und dem Knoblaucharoma der klassischen Sriracha, wollte ich etwas Eigenes kreieren – etwas, das vertraut ist, aber mit einem ganz besonderen Twist überrascht. Als begeisterter Koch und Tüftler am Grill, der immer auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen ist, habe ich viele Stunden in meiner Küche verbracht, um die perfekte Balance zu finden.

    Die Idee für die Rauchige Chipotle-Limette-Sriracha entstand an einem lauen Sommerabend, als der Duft von geräuchertem Fleisch vom Smoker über den Garten zog. Ich fragte mich: Wie könnte ich diese tiefe, rauchige Note, die ich so sehr liebe, in eine universelle Soße packen? Die Antwort kam mit der Chipotle-Chili, einer geräucherten Jalapeño, die nicht nur eine angenehme Schärfe, sondern auch ein unvergleichliches Raucharoma mitbringt.

    Doch nur Rauch und Schärfe waren mir nicht genug. Es brauchte eine Frische, die das Ganze ausbalanciert und die Geschmacksknospen tanzen lässt. Und da kam die Limette ins Spiel! Ihre spritzige Säure und ihr helles Aroma sind der perfekte Gegenspieler zur erdigen Rauchigkeit der Chipotle und der Hitze der roten Chilis. Dazu noch der unverzichtbare Knoblauch und ein Hauch Süße, um die Aromen abzurunden.

    Viele Versuche, unzählige Schärfegrade und so manches Probieren später war sie geboren: eine Sriracha-Variante, die das Beste aus zwei Welten vereint – die beliebte Schärfe und den Knoblauch-Kick mit einer einzigartigen rauchigen Tiefe und einer erfrischenden Limettennote. Jede Flasche ist das Ergebnis meiner Leidenschaft für gutes Essen und das Experimentieren mit Aromen.

    Diese Soße ist mehr als nur scharf; sie ist eine Hommage an das Handwerk, das Aroma des Feuers und die Freude am gemeinsamen Genuss. Ich hoffe, sie schmeckt euch genauso gut, wie sie mir Spaß gemacht hat, sie für euch zu kreieren!

    Diese Soße verbindet die Schärfe frischer Chilis mit dem tiefen, rauchigen Aroma von Chipotle und der spritzigen Frische von Limette.

    Ergibt: ca. 750 ml - 1 Liter Soße (je nach Einkochzeit und gewünschter Dicke)

    Vorbereitungszeit: 20 Minuten

    Kochzeit: 30-40 Minuten


    Zutaten:


    • Chilis:
    • 300 g rote Chilis (z.B. Cayenne oder mittelscharfe rote Chilis, Stiele entfernt) – Tipp: Wenn du es schärfer magst, nimm einen Teil Habaneros oder Vogelaugenchilis.
    • 30-50 g Chipotle-Chilis (getrocknet, ca. 5-8 Stück, oder 2-3 EL aus der Dose in Adobo-Soße)
    • Wenn getrocknet: In heißem Wasser ca. 20 Minuten einweichen, bis sie weich sind. Das Einweichwasser aufheben!
    • Aromaten:
    • 6-8 Knoblauchzehen (geschält)
    • 1 große Zwiebel (ca. 150-200 g, geschält und grob gehackt)
    • Flüssigkeiten & Säure:
    • 150 ml Reisessig (oder Apfelessig)
    • Saft von 2-3 Limetten (ca. 50-70 ml)
    • Süße & Würze:
    • 2-3 EL brauner Zucker (oder Ahornsirup/Honig, je nach Geschmack)
    • 1-2 TL Salz (oder nach Geschmack)
    • ½ TL Kreuzkümmel (gemahlen, optional, aber sehr empfehlenswert für die Tiefe)
    • ¼ TL schwarzer Pfeffer (gemahlen)
    • Zum Andicken:
    • ½ - 1 Teelöffel Xanthan (oder Guarkernmehl) – Wichtig: Starte mit ½ TL und gib bei Bedarf mehr dazu.
    • 1-2 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl) zum Anrühren des Xanthan


    Zubereitung:


    1. Vorbereitung der Chilis:
    • Wasche die roten Chilis und entferne die Stiele. Du kannst sie grob hacken.
    • Wenn du getrocknete Chipotle-Chilis verwendest: Weiche sie in heißem Wasser ein, bis sie weich sind (ca. 20 Minuten). Das Einweichwasser nicht wegschütten!
    1. Aromaten anbraten:
    • Erhitze etwas Öl in einem Topf bei mittlerer Hitze. Gib die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzu und brate sie an, bis die Zwiebeln weich und leicht glasig sind (ca. 5-7 Minuten).
    1. Alles zusammenfügen & Kochen:
    • Gib die vorbereiteten roten Chilis, die eingeweichten Chipotle-Chilis (oder die aus der Dose samt Adobo-Soße), den Reisessig, Limettensaft, braunen Zucker, Salz, Kreuzkümmel und schwarzen Pfeffer in den Topf zu den Zwiebeln und dem Knoblauch.
    • Wenn du getrocknete Chipotle-Chilis verwendet hast, gib auch ca. 50-100 ml des Einweichwassers hinzu.
    • Bringe die Mischung zum Kochen, reduziere die Hitze und lasse alles bei niedriger Hitze etwa 20-30 Minuten köcheln, damit die Chilis weich werden und sich alle Aromen verbinden können. Rühre gelegentlich um.
    1. Pürieren:
    • Nimm den Topf vom Herd. Püriere die Soße mit einem Stabmixer direkt im Topf oder in einem Standmixer, bis sie sehr fein und cremig ist. Für eine absolut glatte Konsistenz kannst du die Soße auch durch ein feines Sieb passieren.
    1. Konsistenz anpassen (mit Xanthan):
    • Lass die pürierte Soße etwas abkühlen, sie sollte aber noch warm sein.
    • Wichtig: Gib das Xanthan (oder Guarkernmehl) in eine kleine Schüssel und rühre das neutrale Öl langsam mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen ein, bis eine klümpchenfreie Paste entsteht. Das verhindert Klümpchen in der Soße!
    • Gib die Xanthan-Öl-Paste langsam und unter ständigem, kräftigem Rühren (am besten mit einem Schneebesen oder Stabmixer) in die warme Soße.
    • Rühre 2-3 Minuten weiter, bis sich das Xanthan vollständig aufgelöst hat und die Soße beginnt dicker zu werden. Die volle Konsistenz entwickelt sich oft erst nach ein paar Minuten. Wenn sie noch nicht dick genug ist, kannst du eine weitere kleine Menge Xanthan-Öl-Paste hinzufügen.
    1. Abschmecken und Abfüllen:
    • Schmecke die Soße final ab und passe Salz, Zucker oder Limettensaft nach deinem Geschmack an.
    • Sterilisation der Flaschen: Während die Soße köchelt, bereite deine Glasflaschen vor. Koche sie und die Deckel für mindestens 5-10 Minuten in sprudelndem Wasser aus oder sterilisiere sie im Backofen bei 120-130°C für 10 Minuten. Nimm sie erst kurz vor dem Abfüllen heraus.
    • Fülle die kochend heiße Soße randvoll in die sterilisierten Flaschen. Verschließe sie sofort fest.
    • Lass die Flaschen auf dem Kopf stehend abkühlen, das hilft beim Vakuumziehen.


    Lagerung:


    Ungeöffnet an einem kühlen, dunklen Ort gelagert, sollte die Rauchige Chipotle-Limette-Sriracha mehrere Monate bis zu einem Jahr haltbar sein. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Wochen verbrauchen.

    Scharfe Bluecheese-Sauce (American Style)

    Zutaten (für ca. 4 Portionen – reicht als Dip oder Topping für eine große Schale Pommes):

    • 100 g Blauschimmelkäse (z. B. Roquefort, Gorgonzola piccante oder Stilton)
    • 3 EL Mayonnaise
    • 3 EL saure Sahne
    • 2 EL Buttermilch (oder alternativ Naturjoghurt)
    • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben
    • 1 TL Zitronensaft oder Apfelessig
    • 2–3 TL Hot Sauce (z. B. Frank's RedHot oder Tabasco – je nach Schärfegrad)
    • ½ TL Worcestersauce (optional, für mehr Tiefe)
    • Salz und frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack
    • Optional: Frühlingszwiebeln, Jalapeños, gehackte Petersilie zum Garnieren

    Zubereitung:

    1. Käse vorbereiten: Den Bluecheese in kleine Stücke bröseln. Wer es feiner mag, kann ihn auch leicht zerdrücken oder kurz mit dem Pürierstab bearbeiten.
    2. Basis mischen: In einer Schüssel Mayonnaise, saure Sahne und Buttermilch verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
    3. Würzen: Knoblauch, Zitronensaft (oder Essig), Hot Sauce und Worcestersauce unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vorsicht mit dem Salz – der Käse bringt schon einiges an Würze mit!
    4. Käse einarbeiten: Den zerbröckelten Käse unter die Masse heben. Wer eine cremigere Sauce will, püriert das Ganze leicht. Für eine Chunky-Style-Sauce einfach so lassen.
    5. Ziehen lassen: Die Sauce mindestens 15–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
    6. Servieren: Zu frisch frittierten oder ofenfrischen Pommes reichen. Optional mit Frühlingszwiebeln, Jalapeños oder Kräutern toppen.

    Geheimnis türkischer Hausmannskost: Köfte, wie sie sein sollen

    Zutaten (für ca. 6–8 Portionen)

    • 1 kg Rinderhackfleisch (alternativ 700 g Rind + 300 g Lamm)
    • 2 kleine Zwiebeln, fein gerieben
    • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst
    • 2 Scheiben altbackenes Brot (eingeweicht, ausgedrückt & zerkrümelt)
      – oder – 4 EL Paniermehl
    • 2 Eier
    • 2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
    • 2 TL Paprikapulver, edelsüß
    • 1 TL Chiliflocken (Pul Biber, optional)
    • 2 TL Salz
    • 1 TL schwarzer Pfeffer
    • 4 EL Petersilie, fein gehackt
    • 2 EL Olivenöl (für die Masse)
    • Öl zum Braten

    Zubereitung

    1. Brot vorbereiten:
      Falls du altes Brot verwendest, weiche es in etwas Wasser ein, drücke es gut aus und zerkrümle es. Alternativ direkt Paniermehl verwenden.
    2. Masse kneten:
      Alle Zutaten in eine große Schüssel geben: Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Brot/Paniermehl, Eier, Gewürze, Petersilie und Olivenöl. Nun mindestens 5–7 Minuten kräftig durchkneten, bis eine kompakte, leicht klebrige Masse entsteht. Dieser Schritt ist wichtig für die Bindung.
    3. Köfte formen:
      Mit leicht angefeuchteten Händen etwa walnussgroße Portionen nehmen und zu ovalen oder flachen Frikadellen formen.
    4. Braten oder backen:
      • In einer Pfanne mit wenig Öl von beiden Seiten je 3–4 Minuten bei mittlerer Hitze braten.
      • Alternativ im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen, dabei einmal wenden.
    5. Servieren oder vorbereiten:
      Auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen. Die Köfte lassen sich gut einfrieren oder als Meal-Prep mitnehmen.

    3-2-1 Ribs: Die ultimative Anleitung für butterzarte BBQ-Rippchen

    Zutaten (für 2-3 Personen)

    • 2–3 Leitern Schweine-Spareribs
    • 4 EL Paprika edelsüß
    • 2 EL brauner Zucker
    • 2 EL Salz
    • 1 EL schwarzer Pfeffer
    • 1 TL Knoblauchpulver
    • 1 TL Zwiebelpulver
    • 1 TL Cayennepfeffer
    • 200 ml Apfelsaft
    • 50 g Butter
    • BBQ-Sauce deiner Wahl (ca. 200 ml)
    • Optional: Honig

    Zubereitung

    Vorbereitung:

    1. Silberhaut auf der Rückseite der Ribs entfernen (mit einem kleinen Messer anheben und mit Küchenpapier abziehen).
    2. Alle Gewürze für den Rub vermischen.
    3. Die Ribs großzügig mit dem Rub einreiben.
    4. Mindestens 1 Stunde – besser über Nacht – im Kühlschrank marinieren.

    1. Phase – 3 Stunden Smoken:

    1. Smoker oder Grill auf 110–120 °C indirekte Hitze vorbereiten.
    2. Räucherholz (z.B. Apfel) auflegen.
    3. Die Ribs auf den Grillrost legen, Deckel schließen und 3 Stunden räuchern.
    4. Alle 45–60 Minuten leicht mit Apfelsaft besprühen, damit sie saftig bleiben.

    2. Phase – 2 Stunden Dämpfen:

    1. Ribs jeweils auf ein großes Stück Alufolie oder Butcherpaper legen.
    2. Mit etwas Apfelsaft (ca. 2 EL) und ein paar Butterflocken beträufeln.
    3. Optional etwas Honig dazugeben für extra Süße.
    4. Fest einwickeln und zurück auf den Grill legen.
    5. 2 Stunden bei gleicher Temperatur garen (Dampf bleibt durch die Folie erhalten).

    3. Phase – 1 Stunde Glasieren:

    1. Ribs vorsichtig aus der Folie nehmen (Achtung, sehr weich!).
    2. Wieder auf den Grill legen.
    3. Mit BBQ-Sauce einpinseln.
    4. 1 Stunde offen grillen, dabei alle 20 Minuten neu glasieren.

    Servieren:

    • Nach der letzten Stunde kurz ruhen lassen.
    • In Stücke schneiden und genießen!

    Mayonaise - die Legende

    Zutaten:

    • 1 frisches Eigelb (Raumtemperatur)
    • 200 ml neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
    • 1 TL Dijon-Senf
    • 1 EL Weißweinessig oder Zitronensaft
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Zubereitung:

    1. Vorbereiten:
      Stelle sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben – kalte Zutaten verhindern die Emulsion.
    2. Grundmischung herstellen:
      Eigelb, Senf, eine Prise Salz und den Essig in eine große, saubere Schüssel geben. Mit einem Schneebesen oder Handrührgerät gut verrühren.
    3. Öl langsam einarbeiten:
      Tropfenweise das Öl unter ständigem Schlagen einfließen lassen. Sobald die Masse leicht andickt, kann das Öl in einem dünnen Strahl zugegeben werden.
    4. Fein abschmecken:
      Wenn die gesamte Menge Öl eingearbeitet ist und eine dicke, glänzende Creme entstanden ist, mit Salz, Pfeffer und ggf. etwas mehr Zitronensaft abschmecken.
    5. Aufbewahren:
      Die Mayonnaise sofort verwenden oder in einem sauberen Glas im Kühlschrank maximal 2–3 Tage aufbewahren.

    Extra-Tipp:

    Wer eine blitzschnelle Version möchte:
    Im hohen Mixbecher einfach alle Zutaten gleichzeitig geben und mit einem Stabmixer von unten nach oben mixen – funktioniert fast immer perfekt!

    Kartoffelsalat mit Fleischwurst, Ei und Speck


    Zutaten für ca. 15–20 Portionen:

    • 2,5 kg vorwiegend festkochende Kartoffeln
    • 2 Gläser (je 720 g) Kühne Gewürzgurken
    • 14 Bio-Eier (Größe L)
    • 1 Ring Fleischwurst vom Metzger (ca. 1 kg)
    • 500 g geräucherte Speckwürfel
    • 2 Gläser (je 500 ml) Miracle Whip mit Joghurt
    • 3 EL mittelscharfer Senf
    • 1 EL Zucker
    • Gurkensud (ca. 2/3 des aufgefangenen Gurkenwassers)
    • Salz zum Kochen

    Zubereitung:

    1. Kartoffeln vorbereiten:
      • Kartoffeln schälen und mundgerecht würfeln.
      • In gesalzenem Wasser kochen, bis sie gar, aber noch bissfest sind (je nach Würfelgröße etwa 10–15 Minuten).
      • Abgießen und gut ausdampfen lassen.
    2. Weitere Zutaten vorbereiten:
      • Gewürzgurken fein würfeln und den Sud auffangen.
      • Eier hart kochen, schälen und ebenfalls fein würfeln.
      • Fleischwurst in kleine Würfel schneiden.
      • Speckwürfel in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett auslassen, bis sie schön knusprig sind, und abkühlen lassen.
    3. Dressing anrühren:
      • Miracle Whip in eine große Schüssel geben.
      • Mit Senf, Zucker und etwa 2/3 des aufgefangenen Gurkensuds glatt rühren.
    4. Salat zusammenfügen:
      • Alle festen Zutaten in eine große Schüssel geben.
      • Dressing hinzufügen und alles vorsichtig miteinander vermengen.
    5. Durchziehen lassen:
      • Den Salat jetzt erst mit Salz und Pfeffer abschmecken da fast alle Zutaten schon Salz enthalten und er schnell überwürzt sein kann.
      • Man sollte den Salat abdecken und mindestens 3–4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, am besten über Nacht.
    6. Servieren:
      • Vor dem Servieren nochmals vorsichtig umrühren und nach Belieben nachwürzen.

    Tipp:
    Der Salat schmeckt am besten, wenn er schön durchgezogen ist. Wer mag, kann ihn vor dem Servieren noch mit etwas frisch gehacktem Dill, Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.

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    Schaschlik vom anderen Stern

    Schaschlik ist ein echter Klassiker der deftigen Küche. Diese Version besticht durch eine besonders aromatische und leicht süßlastige Note, die durch Zuckerrübensirup entsteht. Die Kombination aus herzhaftem Rindfleisch, geräuchertem Speck, fruchtigen Paprikaschoten und einer würzigen Tomatensauce sorgt für einen vollmundigen Geschmack. Das Gericht eignet sich perfekt für kühlere Tage, gesellige Abende oder einfach als wärmendes Soulfood. Mit Pommes oder frischem Baguette serviert, wird es garantiert ein Highlight auf dem Esstisch!


    Zutaten:

    • 1 kg Rindergulasch (am besten aus der Schulter oder Wade)
    • 200 g Speckstreifen (geräuchert)
    • 1 kg passierte Tomaten
    • 500 ml Rinderbrühe
    • 3 große Gemüsezwiebeln
    • 2 rote Paprika
    • 1 gelbe Paprika
    • 1 Zehe Knoblauch
    • 2 EL Tomatenmark
    • 2 EL Paprikapulver edelsüß
    • 1 EL Meat Allrounder (von Just Spices) oder eine ähnliche Gewürzmischung
    • 4 EL Apfelessig
    • 7 EL Grafschafter Goldsaft (Zuckerrübensirup)
    • 1 EL Salz
    • 2 TL schwarzer Pfeffer
    • Butterschmalz zum Anbraten

    Zubereitung:

    1. Vorbereitung:
      • Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
      • Zwiebeln schälen und grob würfeln.
      • Knoblauch schälen und fein hacken.
    2. Fleisch vorbereiten:
      • Das Schaschlik in eine Schüssel geben und mit dem Meat Allrounder sowie der Hälfte des Salzes würzen.
      • Gut vermengen und kurz beiseitestellen.
    3. Fleisch anbraten:
      • Einen großen Schmortopf oder Bräter auf mittelhoher Hitze erhitzen und etwas Butterschmalz darin schmelzen.
      • Das gewürzte Fleisch portionsweise scharf anbraten, sodass es eine schöne Bräunung bekommt. Anschließend herausnehmen und beiseitestellen.
    4. Gemüse und Speck anbraten:
      • Im gleichen Bräter die Speckstreifen auslassen.
      • Die gewürfelten Zwiebeln und Paprikastücke dazugeben und für etwa 3 Minuten mit anschwitzen.
      • Nun den fein gehackten Knoblauch hinzufügen und kurz mitrösten (Achtung: Nicht zu lange, damit er nicht bitter wird).
    5. Sauce zubereiten:
      • Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten, damit es seine Säure verliert und ein intensives Aroma entwickelt.
      • Zuckerrübensirup und Apfelessig hinzufügen und alles gut verrühren.
      • Mit den passierten Tomaten auffüllen und die restlichen Gewürze (Paprikapulver, Salz, Pfeffer) in die Sauce geben.
      • Die Rinderbrühe dazu gießen und alles gut vermengen.
    6. Schaschlik schmoren:
      • Das angebratene Fleisch wieder in den Bräter geben und mit der Sauce bedecken.
      • Den Deckel aufsetzen und das Schaschlik in den vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 2 - 3 Stunden schmoren lassen.
      • Nach der Hälfte der Zeit umrühren und gegebenenfalls etwas Flüssigkeit (Rinderbrühe oder Wasser) nachgießen, falls die Sauce zu dick wird. Erfahrungsgemäß reicht das aber schon aus.
    7. Servieren:
      • Das Schaschlik aus dem Ofen nehmen, kurz ruhen lassen und dann noch einmal abschmecken.
      • Perfekt dazu passen knusprige Pommes, frisches Baguette oder auch Spätzle.
      • Mit gehackter Petersilie garnieren und heiß servieren.

    Tipp:

    • Falls das Schaschlik am nächsten Tag gegessen wird, entfaltet sich das Aroma noch intensiver!
    • Wer eine rauchigere Note möchte, kann etwas geräuchertes Paprikapulver hinzufügen.
    • Das Schaschlik lässt sich auch gut einfrieren und bei Bedarf einfach wieder aufwärmen.

    Guten Appetit!

    Original Ragù alla Bolognese


    Zutaten (für 4–6 Personen)

    • 300 g Rinderhackfleisch (am besten aus der Rinderschulter)
    • 150 g Pancetta (italienischer Bauchspeck), fein gewürfelt
    • 50 g Karotte, fein gewürfelt
    • 50 g Staudensellerie, fein gewürfelt
    • 50 g Zwiebel, fein gewürfelt
    • 300 g passierte oder stückige Tomaten (oder 2 EL Tomatenmark)
    • 200 ml trockener Weißwein
    • 200 ml Vollmilch
    • 200 ml Fleischbrühe
    • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • 3 EL Olivenöl oder Butter

    Zubereitung

    1. Vorbereitung: Karotten, Sellerie und Zwiebel in feine Würfel schneiden. Pancetta ebenfalls fein würfeln.
    2. Anbraten: In einer großen Pfanne oder einem Topf die Pancetta bei mittlerer Hitze auslassen. Dann das Gemüse hinzufügen und glasig anschwitzen.
    3. Fleisch anbraten: Das Rinderhack dazugeben und bei mittlerer Hitze krümelig braten, bis es leicht gebräunt ist. Dabei nicht zu stark rühren, damit sich Röstaromen bilden.
    4. Wein hinzufügen: Mit Weißwein ablöschen und warten, bis er fast vollständig verkocht ist.
    5. Tomaten dazugeben: Die passierten Tomaten oder das Tomatenmark einrühren. Gut vermengen und leicht köcheln lassen.
    6. Langes Schmoren: Nach und nach Fleischbrühe hinzufügen und das Ragù bei niedriger Hitze für mindestens 2 Stunden sanft köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
    7. Milch unterrühren: Etwa 30 Minuten vor dem Servieren die Milch dazugeben. Sie mildert die Säure der Tomaten und sorgt für eine cremige Konsistenz.
    8. Finaler Geschmack: Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    9. Servieren: Traditionell wird Ragù alla Bolognese mit frischen Tagliatelle serviert, nicht mit Spaghetti! Auch Lasagne oder Pappardelle passen sehr gut.

    Buon appetito! 🍝

    Hey liebe Community,

    wir haben eine brandneue Kategorie für alle, die mehr als nur Fleisch essen wollen – Selbst ist der Hobbymetzger! Hier dreht sich alles um das Metzgern, Pökeln, Räuchern und Veredeln von Fleisch. Egal, ob du deine eigene Wurst herstellen, Schinken räuchern oder Dry-Aged-Steaks reifen lassen möchtest – hier findest du Gleichgesinnte und jede Menge Wissen!

    👉 Was erwartet euch in der neuen Kategorie?

    Wurst & Bratwurst selber machen – Bratwürste, Salami, Leberwurst & Co. aus eigener Produktion!
    Pökeln & Räuchern – Von hausgemachtem Schinken bis zum perfekten Geräucherten.
    Fleisch reifen & veredeln – Dry Aging, Wet Aging & Co. für das perfekte Steak!
    Zerlegen & Fleischkunde – Welche Cuts gibt es? Wie zerlegt man richtig?
    Werkzeuge & Equipment – Alles über Messer, Wurstfüller, Räucheröfen & Co.
    Community & Challenges – Tauscht euch aus, zeigt eure Projekte und tretet in BBQ-Wettbewerben an!

    🔥 Ob Anfänger oder Profi – hier ist jeder willkommen, der sein Fleisch selbst veredeln will!

    Habt ihr schon Erfahrung mit Wurstherstellung, Pökeln oder Dry Aging? Dann teilt eure Tipps und Rezepte mit der Community! Oder seid ihr absolute Neulinge und wollt euer erstes Projekt starten? Fragt einfach nach – hier bekommt ihr Support!

    👉 Checkt die neue Kategorie hier aus: Hier geht´s hin

    Viel Spaß und frohes Metzgern! 💪🥩🔪🔥

    Chimichurri Rezept

    Zutaten:

    • 1 Bund glatte Petersilie
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 kleine rote Zwiebel
    • 1 Limette (Saft)
    • 100 ml hochwertiges Olivenöl (z.B. Jordan Olivenöl)
    • ½ TL Chiliflocken, getrocknet
    • ½ TL schwarze Pfefferkörner
    • 1 TL grobes Meersalz
    • 1 TL Oregano, getrocknet
    • 1 TL Thymian, getrocknet
    • 1 Lorbeerblatt

    Zubereitung:

    1. Vorbereitung:
      • Die Petersilie gründlich waschen, trocken schütteln und fein hacken.
      • Die rote Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln.
      • Den Saft der Limette auspressen.
      • Die schwarzen Pfefferkörner im Mörser grob zerstoßen.
    2. Mischen:
      • In einer Schüssel die gehackte Petersilie, Zwiebel, Knoblauch, Chiliflocken, zerstoßenen Pfeffer, Meersalz, Oregano und Thymian vermengen.
      • Das Lorbeerblatt in der Hand leicht zerbrechen und mit in die Mischung geben.
    3. Flüssige Zutaten hinzufügen:
      • Den Limettensaft und das Olivenöl in die Schüssel geben und gut verrühren.
      • Die Mischung für mindestens 30 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen optimal entfalten.
    4. Servieren:
      • Das Chimichurri passt perfekt zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder als würzige Marinade für Gemüse.

    💡 Tipp: Falls das Chimichurri zu dickflüssig ist, kann es mit etwas mehr Olivenöl oder einem Schuss Wasser verdünnt werden.

    Guten Appetit! 😊


    Hier geht´s zum Artikel

    Zutaten

    • 1 kg Pizzamehl Typ 00
    • 650 ml Wasser (kalt bis lauwarm)
    • 10 g Sojalecithin (ca. 0,5% der Mehlmenge)
    • 10 g aktives Backmalz (ca. 1% der Mehlmenge)
    • 20 g Zucker
    • 20 g Salz
    • 50 g Olivenöl (optional, für zusätzlichen Geschmack und Geschmeidigkeit)
    • 3 - 5 g frische Hefe

    Anleitung

    1. Vorbereitung

    1. Hefe aktivieren

    Die Hefe mit ein wenig von den 600 ml Wasser (leicht lauwarm, max. 25 °C) und einem Teelöffel Mehl verrühren und 5–10 Minuten ruhen lassen, bis Blasen entstehen. Wenn du Trockenhefe verwendest, kannst du diesen Schritt überspringen und sie direkt zum Mehl geben.

    2. Zutaten mischen

    1. Mehl und Backmalz in eine große Rührschüssel geben.
    2. Sojalecithin hinzufügen.
    3. Gib die Hefe (falls aktivierte Hefe), das Wasser und das Salz hinzu. Beginne dann mit einem Löffel oder auf niedriger Geschwindigkeit in einer Küchenmaschine zu mischen.
    4. Sobald der Teig zusammenkommt, kannst du das Olivenöl zugeben, falls gewünscht.

    3. Kneten

    1. Kneten: Knete den Teig für ca. 10–12 Minuten in einer Küchenmaschine (oder 15 Minuten per Hand), bis er glatt und elastisch wird. Der Teig sollte sich leicht vom Schüsselrand lösen und etwas glänzen.
    2. Fenstertest: Wenn du den Teig vorsichtig auseinanderziehst, sollte er eine dünne, durchscheinende „Fensterscheibe“ bilden können, ohne zu reißen. Dies zeigt, dass der Kleber gut entwickelt ist.

    4. Erste Ruhezeit (Teigruhe)

    1. Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine Schüssel. Decke die Schüssel mit einem feuchten Tuch, Deckel oder Frischhaltefolie ab.
    2. 1–2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen, bis sich der Teig ungefähr verdoppelt hat.

    5. Kaltgare (optional, für mehr Geschmack)

    1. Wenn du besonders aromatischen und bekömmlichen Teig möchtest, kannst du ihn für 12–48 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Diese lange Ruhezeit verleiht dem Teig eine wunderbare Tiefe im Geschmack.
    2. Nach der Kaltgare den Teig 1–2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, damit er leichter formbar wird.

    6. Portionieren und Formen

    1. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4–6 gleiche Portionen teilen, je nach gewünschter Pizzagröße.
    2. Forme jede Portion zu einer Kugel und lasse sie nochmals 30 Minuten entspannen.

    7. Ausrollen und Belegen

    1. Die Teigkugeln vorsichtig ausrollen oder mit den Händen zu Pizzaböden formen. Achte darauf, die Luft im Randbereich zu erhalten, um einen luftigen Rand zu erzielen.
    2. Mit Tomatensoße, Käse und Belägen deiner Wahl belegen.

    8. Backen

    1. Ofen vorheizen: Heize deinen Ofen so heiß wie möglich vor, idealerweise auf 250–300 °C, mit einem Pizzastein, falls vorhanden.
    2. Backen: Die Pizza auf den heißen Stein oder ein Backblech legen und für 7–10 Minuten backen, bis der Rand knusprig ist und der Käse geschmolzen ist.

    Tipps

    • Pizzastein oder Backstahl: Für eine optimale Kruste, benutze einen vorgeheizten Pizzastein oder Backstahl. Das verbessert die Hitzeverteilung und sorgt für einen knusprigen Boden.
    • Beläge sparsam verwenden: Ein echter italienischer Pizzateig lebt davon, dass der Belag die Kruste nicht überfordert – weniger ist oft mehr!

    Mit diesem Rezept erhältst du eine wunderbar elastische und aromatische Pizzabasis, die durch das Sojalecithin geschmeidiger und durch das Backmalz aromatischer wird. Viel Freude beim Pizzabacken!


    Hier geht´s zum Artikel

    Zutaten für 2 Personen:

    • 300 g Rindfleisch (z. B. Hüftsteak), in dünne Streifen geschnitten
    • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
    • 1 Karotte, in dünne Streifen geschnitten
    • 100 g Brokkoli, in kleine Röschen geteilt
    • 1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
    • 2 EL Öl (z. B. Erdnussöl oder Sesamöl)
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1 TL frischer Ingwer, gerieben
    • 1 TL Speisestärke
    • 2 EL Sojasauce
    • 1 EL Austernsauce
    • 1 TL Honig oder brauner Zucker
    • 1 TL Reisessig
    • 100 ml Gemüsebrühe oder Wasser
    • 1 TL Sesamöl
    • Sesam und frische Korianderblätter zum Garnieren
    • Jasminreis oder Basmatireis als Beilage

    Zubereitung:

    1. Fleisch marinieren: Das Rindfleisch mit 1 EL Sojasauce, 1 TL Speisestärke und 1 TL Sesamöl vermengen. 10 Minuten ziehen lassen.
    2. Sauce vorbereiten: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Austernsauce, Honig, Reisessig und Gemüsebrühe verrühren.
    3. Anbraten: Das Öl in einem heißen Wok oder einer großen Pfanne erhitzen. Das Fleisch scharf anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Herausnehmen und beiseitestellen.
    4. Gemüse braten: Im gleichen Wok Knoblauch und Ingwer kurz anbraten. Dann das Gemüse (Karotten, Paprika, Brokkoli) hinzufügen und für ca. 3–4 Minuten unter Rühren anbraten.
    5. Zusammenfügen: Das Fleisch wieder in den Wok geben, die vorbereitete Sauce darüber gießen und alles gut vermengen. Für 2–3 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
    6. Servieren: Mit Sesam und Frühlingszwiebeln garnieren und mit frisch gekochtem Reis genießen.

    Varianten & Ergänzungen

    • Schärfer? Etwas Chili oder Sriracha hinzufügen.
    • Mehr Crunch? Cashewkerne oder geröstete Erdnüsse als Topping.
    • Low-Carb? Statt Reis einfach mit Blumenkohlreis servieren.

    Beef Stir-Fry ist nicht nur ein schnelles und einfaches Gericht, sondern auch ein echtes Highlight für alle, die asiatische Aromen lieben. Probier es aus und experimentiere mit deinen Lieblingszutaten! 🍜🔥


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