Beiträge von Reinhard

    Mayonaise - die Legende

    Zutaten:

    • 1 frisches Eigelb (Raumtemperatur)
    • 200 ml neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
    • 1 TL Dijon-Senf
    • 1 EL Weißweinessig oder Zitronensaft
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Zubereitung:

    1. Vorbereiten:
      Stelle sicher, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben – kalte Zutaten verhindern die Emulsion.
    2. Grundmischung herstellen:
      Eigelb, Senf, eine Prise Salz und den Essig in eine große, saubere Schüssel geben. Mit einem Schneebesen oder Handrührgerät gut verrühren.
    3. Öl langsam einarbeiten:
      Tropfenweise das Öl unter ständigem Schlagen einfließen lassen. Sobald die Masse leicht andickt, kann das Öl in einem dünnen Strahl zugegeben werden.
    4. Fein abschmecken:
      Wenn die gesamte Menge Öl eingearbeitet ist und eine dicke, glänzende Creme entstanden ist, mit Salz, Pfeffer und ggf. etwas mehr Zitronensaft abschmecken.
    5. Aufbewahren:
      Die Mayonnaise sofort verwenden oder in einem sauberen Glas im Kühlschrank maximal 2–3 Tage aufbewahren.

    Extra-Tipp:

    Wer eine blitzschnelle Version möchte:
    Im hohen Mixbecher einfach alle Zutaten gleichzeitig geben und mit einem Stabmixer von unten nach oben mixen – funktioniert fast immer perfekt!

    Kartoffelsalat mit Fleischwurst, Ei und Speck


    Zutaten für ca. 15–20 Portionen:

    • 2,5 kg vorwiegend festkochende Kartoffeln
    • 2 Gläser (je 720 g) Kühne Gewürzgurken
    • 14 Bio-Eier (Größe L)
    • 1 Ring Fleischwurst vom Metzger (ca. 1 kg)
    • 500 g geräucherte Speckwürfel
    • 2 Gläser (je 500 ml) Miracle Whip mit Joghurt
    • 3 EL mittelscharfer Senf
    • 1 EL Zucker
    • Gurkensud (ca. 2/3 des aufgefangenen Gurkenwassers)
    • Salz zum Kochen

    Zubereitung:

    1. Kartoffeln vorbereiten:
      • Kartoffeln schälen und mundgerecht würfeln.
      • In gesalzenem Wasser kochen, bis sie gar, aber noch bissfest sind (je nach Würfelgröße etwa 10–15 Minuten).
      • Abgießen und gut ausdampfen lassen.
    2. Weitere Zutaten vorbereiten:
      • Gewürzgurken fein würfeln und den Sud auffangen.
      • Eier hart kochen, schälen und ebenfalls fein würfeln.
      • Fleischwurst in kleine Würfel schneiden.
      • Speckwürfel in einer Pfanne ohne zusätzliches Fett auslassen, bis sie schön knusprig sind, und abkühlen lassen.
    3. Dressing anrühren:
      • Miracle Whip in eine große Schüssel geben.
      • Mit Senf, Zucker und etwa 2/3 des aufgefangenen Gurkensuds glatt rühren.
    4. Salat zusammenfügen:
      • Alle festen Zutaten in eine große Schüssel geben.
      • Dressing hinzufügen und alles vorsichtig miteinander vermengen.
    5. Durchziehen lassen:
      • Den Salat jetzt erst mit Salz und Pfeffer abschmecken da fast alle Zutaten schon Salz enthalten und er schnell überwürzt sein kann.
      • Man sollte den Salat abdecken und mindestens 3–4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, am besten über Nacht.
    6. Servieren:
      • Vor dem Servieren nochmals vorsichtig umrühren und nach Belieben nachwürzen.

    Tipp:
    Der Salat schmeckt am besten, wenn er schön durchgezogen ist. Wer mag, kann ihn vor dem Servieren noch mit etwas frisch gehacktem Dill, Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.

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    Schaschlik vom anderen Stern

    Schaschlik ist ein echter Klassiker der deftigen Küche. Diese Version besticht durch eine besonders aromatische und leicht süßlastige Note, die durch Zuckerrübensirup entsteht. Die Kombination aus herzhaftem Rindfleisch, geräuchertem Speck, fruchtigen Paprikaschoten und einer würzigen Tomatensauce sorgt für einen vollmundigen Geschmack. Das Gericht eignet sich perfekt für kühlere Tage, gesellige Abende oder einfach als wärmendes Soulfood. Mit Pommes oder frischem Baguette serviert, wird es garantiert ein Highlight auf dem Esstisch!


    Zutaten:

    • 1 kg Rindergulasch (am besten aus der Schulter oder Wade)
    • 200 g Speckstreifen (geräuchert)
    • 1 kg passierte Tomaten
    • 500 ml Rinderbrühe
    • 3 große Gemüsezwiebeln
    • 2 rote Paprika
    • 1 gelbe Paprika
    • 1 Zehe Knoblauch
    • 2 EL Tomatenmark
    • 2 EL Paprikapulver edelsüß
    • 1 EL Meat Allrounder (von Just Spices) oder eine ähnliche Gewürzmischung
    • 4 EL Apfelessig
    • 7 EL Grafschafter Goldsaft (Zuckerrübensirup)
    • 1 EL Salz
    • 2 TL schwarzer Pfeffer
    • Butterschmalz zum Anbraten

    Zubereitung:

    1. Vorbereitung:
      • Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
      • Zwiebeln schälen und grob würfeln.
      • Knoblauch schälen und fein hacken.
    2. Fleisch vorbereiten:
      • Das Schaschlik in eine Schüssel geben und mit dem Meat Allrounder sowie der Hälfte des Salzes würzen.
      • Gut vermengen und kurz beiseitestellen.
    3. Fleisch anbraten:
      • Einen großen Schmortopf oder Bräter auf mittelhoher Hitze erhitzen und etwas Butterschmalz darin schmelzen.
      • Das gewürzte Fleisch portionsweise scharf anbraten, sodass es eine schöne Bräunung bekommt. Anschließend herausnehmen und beiseitestellen.
    4. Gemüse und Speck anbraten:
      • Im gleichen Bräter die Speckstreifen auslassen.
      • Die gewürfelten Zwiebeln und Paprikastücke dazugeben und für etwa 3 Minuten mit anschwitzen.
      • Nun den fein gehackten Knoblauch hinzufügen und kurz mitrösten (Achtung: Nicht zu lange, damit er nicht bitter wird).
    5. Sauce zubereiten:
      • Tomatenmark unterrühren und kurz anrösten, damit es seine Säure verliert und ein intensives Aroma entwickelt.
      • Zuckerrübensirup und Apfelessig hinzufügen und alles gut verrühren.
      • Mit den passierten Tomaten auffüllen und die restlichen Gewürze (Paprikapulver, Salz, Pfeffer) in die Sauce geben.
      • Die Rinderbrühe dazu gießen und alles gut vermengen.
    6. Schaschlik schmoren:
      • Das angebratene Fleisch wieder in den Bräter geben und mit der Sauce bedecken.
      • Den Deckel aufsetzen und das Schaschlik in den vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für ca. 2 - 3 Stunden schmoren lassen.
      • Nach der Hälfte der Zeit umrühren und gegebenenfalls etwas Flüssigkeit (Rinderbrühe oder Wasser) nachgießen, falls die Sauce zu dick wird. Erfahrungsgemäß reicht das aber schon aus.
    7. Servieren:
      • Das Schaschlik aus dem Ofen nehmen, kurz ruhen lassen und dann noch einmal abschmecken.
      • Perfekt dazu passen knusprige Pommes, frisches Baguette oder auch Spätzle.
      • Mit gehackter Petersilie garnieren und heiß servieren.

    Tipp:

    • Falls das Schaschlik am nächsten Tag gegessen wird, entfaltet sich das Aroma noch intensiver!
    • Wer eine rauchigere Note möchte, kann etwas geräuchertes Paprikapulver hinzufügen.
    • Das Schaschlik lässt sich auch gut einfrieren und bei Bedarf einfach wieder aufwärmen.

    Guten Appetit!

    Original Ragù alla Bolognese


    Zutaten (für 4–6 Personen)

    • 300 g Rinderhackfleisch (am besten aus der Rinderschulter)
    • 150 g Pancetta (italienischer Bauchspeck), fein gewürfelt
    • 50 g Karotte, fein gewürfelt
    • 50 g Staudensellerie, fein gewürfelt
    • 50 g Zwiebel, fein gewürfelt
    • 300 g passierte oder stückige Tomaten (oder 2 EL Tomatenmark)
    • 200 ml trockener Weißwein
    • 200 ml Vollmilch
    • 200 ml Fleischbrühe
    • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • 3 EL Olivenöl oder Butter

    Zubereitung

    1. Vorbereitung: Karotten, Sellerie und Zwiebel in feine Würfel schneiden. Pancetta ebenfalls fein würfeln.
    2. Anbraten: In einer großen Pfanne oder einem Topf die Pancetta bei mittlerer Hitze auslassen. Dann das Gemüse hinzufügen und glasig anschwitzen.
    3. Fleisch anbraten: Das Rinderhack dazugeben und bei mittlerer Hitze krümelig braten, bis es leicht gebräunt ist. Dabei nicht zu stark rühren, damit sich Röstaromen bilden.
    4. Wein hinzufügen: Mit Weißwein ablöschen und warten, bis er fast vollständig verkocht ist.
    5. Tomaten dazugeben: Die passierten Tomaten oder das Tomatenmark einrühren. Gut vermengen und leicht köcheln lassen.
    6. Langes Schmoren: Nach und nach Fleischbrühe hinzufügen und das Ragù bei niedriger Hitze für mindestens 2 Stunden sanft köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
    7. Milch unterrühren: Etwa 30 Minuten vor dem Servieren die Milch dazugeben. Sie mildert die Säure der Tomaten und sorgt für eine cremige Konsistenz.
    8. Finaler Geschmack: Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    9. Servieren: Traditionell wird Ragù alla Bolognese mit frischen Tagliatelle serviert, nicht mit Spaghetti! Auch Lasagne oder Pappardelle passen sehr gut.

    Buon appetito! 🍝

    Hey liebe Community,

    wir haben eine brandneue Kategorie für alle, die mehr als nur Fleisch essen wollen – Selbst ist der Hobbymetzger! Hier dreht sich alles um das Metzgern, Pökeln, Räuchern und Veredeln von Fleisch. Egal, ob du deine eigene Wurst herstellen, Schinken räuchern oder Dry-Aged-Steaks reifen lassen möchtest – hier findest du Gleichgesinnte und jede Menge Wissen!

    👉 Was erwartet euch in der neuen Kategorie?

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    Viel Spaß und frohes Metzgern! 💪🥩🔪🔥

    Chimichurri Rezept

    Zutaten:

    • 1 Bund glatte Petersilie
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 kleine rote Zwiebel
    • 1 Limette (Saft)
    • 100 ml hochwertiges Olivenöl (z.B. Jordan Olivenöl)
    • ½ TL Chiliflocken, getrocknet
    • ½ TL schwarze Pfefferkörner
    • 1 TL grobes Meersalz
    • 1 TL Oregano, getrocknet
    • 1 TL Thymian, getrocknet
    • 1 Lorbeerblatt

    Zubereitung:

    1. Vorbereitung:
      • Die Petersilie gründlich waschen, trocken schütteln und fein hacken.
      • Die rote Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln.
      • Den Saft der Limette auspressen.
      • Die schwarzen Pfefferkörner im Mörser grob zerstoßen.
    2. Mischen:
      • In einer Schüssel die gehackte Petersilie, Zwiebel, Knoblauch, Chiliflocken, zerstoßenen Pfeffer, Meersalz, Oregano und Thymian vermengen.
      • Das Lorbeerblatt in der Hand leicht zerbrechen und mit in die Mischung geben.
    3. Flüssige Zutaten hinzufügen:
      • Den Limettensaft und das Olivenöl in die Schüssel geben und gut verrühren.
      • Die Mischung für mindestens 30 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen optimal entfalten.
    4. Servieren:
      • Das Chimichurri passt perfekt zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder als würzige Marinade für Gemüse.

    💡 Tipp: Falls das Chimichurri zu dickflüssig ist, kann es mit etwas mehr Olivenöl oder einem Schuss Wasser verdünnt werden.

    Guten Appetit! 😊


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    Zutaten

    • 1 kg Pizzamehl Typ 00
    • 650 ml Wasser (kalt bis lauwarm)
    • 10 g Sojalecithin (ca. 0,5% der Mehlmenge)
    • 10 g aktives Backmalz (ca. 1% der Mehlmenge)
    • 20 g Zucker
    • 20 g Salz
    • 50 g Olivenöl (optional, für zusätzlichen Geschmack und Geschmeidigkeit)
    • 3 - 5 g frische Hefe

    Anleitung

    1. Vorbereitung

    1. Hefe aktivieren

    Die Hefe mit ein wenig von den 600 ml Wasser (leicht lauwarm, max. 25 °C) und einem Teelöffel Mehl verrühren und 5–10 Minuten ruhen lassen, bis Blasen entstehen. Wenn du Trockenhefe verwendest, kannst du diesen Schritt überspringen und sie direkt zum Mehl geben.

    2. Zutaten mischen

    1. Mehl und Backmalz in eine große Rührschüssel geben.
    2. Sojalecithin hinzufügen.
    3. Gib die Hefe (falls aktivierte Hefe), das Wasser und das Salz hinzu. Beginne dann mit einem Löffel oder auf niedriger Geschwindigkeit in einer Küchenmaschine zu mischen.
    4. Sobald der Teig zusammenkommt, kannst du das Olivenöl zugeben, falls gewünscht.

    3. Kneten

    1. Kneten: Knete den Teig für ca. 10–12 Minuten in einer Küchenmaschine (oder 15 Minuten per Hand), bis er glatt und elastisch wird. Der Teig sollte sich leicht vom Schüsselrand lösen und etwas glänzen.
    2. Fenstertest: Wenn du den Teig vorsichtig auseinanderziehst, sollte er eine dünne, durchscheinende „Fensterscheibe“ bilden können, ohne zu reißen. Dies zeigt, dass der Kleber gut entwickelt ist.

    4. Erste Ruhezeit (Teigruhe)

    1. Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine Schüssel. Decke die Schüssel mit einem feuchten Tuch, Deckel oder Frischhaltefolie ab.
    2. 1–2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen, bis sich der Teig ungefähr verdoppelt hat.

    5. Kaltgare (optional, für mehr Geschmack)

    1. Wenn du besonders aromatischen und bekömmlichen Teig möchtest, kannst du ihn für 12–48 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Diese lange Ruhezeit verleiht dem Teig eine wunderbare Tiefe im Geschmack.
    2. Nach der Kaltgare den Teig 1–2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, damit er leichter formbar wird.

    6. Portionieren und Formen

    1. Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 4–6 gleiche Portionen teilen, je nach gewünschter Pizzagröße.
    2. Forme jede Portion zu einer Kugel und lasse sie nochmals 30 Minuten entspannen.

    7. Ausrollen und Belegen

    1. Die Teigkugeln vorsichtig ausrollen oder mit den Händen zu Pizzaböden formen. Achte darauf, die Luft im Randbereich zu erhalten, um einen luftigen Rand zu erzielen.
    2. Mit Tomatensoße, Käse und Belägen deiner Wahl belegen.

    8. Backen

    1. Ofen vorheizen: Heize deinen Ofen so heiß wie möglich vor, idealerweise auf 250–300 °C, mit einem Pizzastein, falls vorhanden.
    2. Backen: Die Pizza auf den heißen Stein oder ein Backblech legen und für 7–10 Minuten backen, bis der Rand knusprig ist und der Käse geschmolzen ist.

    Tipps

    • Pizzastein oder Backstahl: Für eine optimale Kruste, benutze einen vorgeheizten Pizzastein oder Backstahl. Das verbessert die Hitzeverteilung und sorgt für einen knusprigen Boden.
    • Beläge sparsam verwenden: Ein echter italienischer Pizzateig lebt davon, dass der Belag die Kruste nicht überfordert – weniger ist oft mehr!

    Mit diesem Rezept erhältst du eine wunderbar elastische und aromatische Pizzabasis, die durch das Sojalecithin geschmeidiger und durch das Backmalz aromatischer wird. Viel Freude beim Pizzabacken!


    Hier geht´s zum Artikel

    Zutaten für 2 Personen:

    • 300 g Rindfleisch (z. B. Hüftsteak), in dünne Streifen geschnitten
    • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
    • 1 Karotte, in dünne Streifen geschnitten
    • 100 g Brokkoli, in kleine Röschen geteilt
    • 1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
    • 2 EL Öl (z. B. Erdnussöl oder Sesamöl)
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1 TL frischer Ingwer, gerieben
    • 1 TL Speisestärke
    • 2 EL Sojasauce
    • 1 EL Austernsauce
    • 1 TL Honig oder brauner Zucker
    • 1 TL Reisessig
    • 100 ml Gemüsebrühe oder Wasser
    • 1 TL Sesamöl
    • Sesam und frische Korianderblätter zum Garnieren
    • Jasminreis oder Basmatireis als Beilage

    Zubereitung:

    1. Fleisch marinieren: Das Rindfleisch mit 1 EL Sojasauce, 1 TL Speisestärke und 1 TL Sesamöl vermengen. 10 Minuten ziehen lassen.
    2. Sauce vorbereiten: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Austernsauce, Honig, Reisessig und Gemüsebrühe verrühren.
    3. Anbraten: Das Öl in einem heißen Wok oder einer großen Pfanne erhitzen. Das Fleisch scharf anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Herausnehmen und beiseitestellen.
    4. Gemüse braten: Im gleichen Wok Knoblauch und Ingwer kurz anbraten. Dann das Gemüse (Karotten, Paprika, Brokkoli) hinzufügen und für ca. 3–4 Minuten unter Rühren anbraten.
    5. Zusammenfügen: Das Fleisch wieder in den Wok geben, die vorbereitete Sauce darüber gießen und alles gut vermengen. Für 2–3 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
    6. Servieren: Mit Sesam und Frühlingszwiebeln garnieren und mit frisch gekochtem Reis genießen.

    Varianten & Ergänzungen

    • Schärfer? Etwas Chili oder Sriracha hinzufügen.
    • Mehr Crunch? Cashewkerne oder geröstete Erdnüsse als Topping.
    • Low-Carb? Statt Reis einfach mit Blumenkohlreis servieren.

    Beef Stir-Fry ist nicht nur ein schnelles und einfaches Gericht, sondern auch ein echtes Highlight für alle, die asiatische Aromen lieben. Probier es aus und experimentiere mit deinen Lieblingszutaten! 🍜🔥


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    Rezept für Hoagie-Brötchen (2 Stück)

    Hoagie-Brötchen sind weiche, leicht süße Sandwich-Brötchen, die perfekt für Submarine-Sandwiches, Cheesesteaks oder andere befüllte Brote geeignet sind. Hier ist ein authentisches Rezept für zwei frisch gebackene Hoagie-Brötchen.


    Zutaten:

    Für den Teig:

    • 250 g Weizenmehl (Type 550)
    • 5 g Zucker
    • 5 g Salz
    • 3 g Trockenhefe (oder 9 g frische Hefe)
    • 150 ml lauwarmes Wasser
    • 15 g Butter (weich oder geschmolzen)

    Für die Oberseite:

    • 1 Ei (zum Bestreichen, optional)
    • 1 EL Milch (zum Mischen mit dem Ei)

    Schritt-für-Schritt-Anleitung:

    1. Hefe aktivieren:
      • Falls frische Hefe verwendet wird: Die Hefe in lauwarmem Wasser (aus den 150 ml) mit dem Zucker auflösen. 5–10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung schäumt.
      • Bei Trockenhefe ist kein Voraktivieren nötig – einfach mit den trockenen Zutaten mischen.
    2. Teig herstellen:
      • In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Salz und Trockenhefe (falls nicht aktiviert) vermischen.
      • Wasser (oder die Hefemischung) und die weiche Butter hinzufügen.
      • Den Teig etwa 8–10 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist. Dies kann per Hand oder mit einer Küchenmaschine (Knethaken) erfolgen.
    3. Teig gehen lassen:
      • Den Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht geölte Schüssel legen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken.
      • An einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
    4. Brötchen formen:
      • Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in zwei gleich große Portionen teilen.
      • Jede Portion zu einer länglichen, etwa 15–20 cm langen Rolle formen. Die Enden leicht spitz zulaufen lassen, um die typische Hoagie-Form zu erzielen.
      • Die geformten Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
    5. Zweiter Aufgang:
      • Die geformten Brötchen mit einem Küchentuch abdecken und erneut 30–40 Minuten gehen lassen, bis sie leicht aufgegangen sind.
    6. Ofen vorheizen:
      • Den Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
    7. Brötchen bestreichen (optional):
      • Ei und Milch verquirlen und die Oberfläche der Brötchen vorsichtig damit bestreichen. Dies sorgt für eine glänzende, goldbraune Kruste.
    8. Backen:
      • Die Brötchen 15–18 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, bis sie goldbraun sind.
      • Nach dem Backen auf einem Gitter abkühlen lassen.

    Tipps:

    • Weicheres Ergebnis: Für eine besonders weiche Kruste die Brötchen direkt nach dem Backen mit einem sauberen, feuchten Tuch abdecken und abkühlen lassen.
    • Lagerung: Hoagie-Brötchen halten sich in einem luftdichten Behälter 1–2 Tage frisch. Sie lassen sich auch gut einfrieren.

    Perfekt für Sandwiches: Sobald die Brötchen abgekühlt sind, kannst du sie nach Belieben füllen – mit frischem Gemüse, saftigem Fleisch oder klassisch wie ein Philly Cheesesteak.

    Guten Appetit und viel Spaß beim Backen! 🥖✨